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   Aktuelle Nachrichten

 

Stadt Freudenberg informiert


Nachfolgend aufgelistet sind die bereits vorhandenen Teststellen: Sollten weitere Teststellen dazu kommen, erfahren Sie diese aktuell auf der Homepage der Stadt Freudenberg.
 
Bären Apotheke
Bahnhofstraße 51
57258 Freudenberg
Telefonische Terminvergabe 02734 489177
 
Rosen-Apotheke
Bahnhofstraße 25
57258 Freudenberg
Telefonische Terminvergabe 02734 2626
 
Ing. Büro PLK Freudenberg
Industriestraße 51
57258 Freudenberg-Niederndorf
Terminvereinbarung entweder 02734 577-174 oder per mail
Klaas-Lueck@t-online.de
 
Praxis Dr. Joachim Klein
Oranienstraße 3
57258 Freudenberg
Telefonische Terminvereinbarung 02734 20027
 
Weißraum Dr. med. dent. Tim Nolting MSc
Lohmühle 3-5
57258 Freudenberg  
Beginn der Testungen: 25. Mai 2021  
Terminvergabe online unter www.weissraum-siegerland.de

 

 

Landrat Andreas Müller

 

Niemand muss allein zum Impftermin! Jeder, der Hilfe z.B. für die Fahrt zum Impfzentrum braucht, kann sich an die Corona-Hotline des Kreises wenden (0271 333-1120). Im Rahmen von #siwihilft bietet der DRK Kreisverband Siegen-Wittgenstein e.V. Unterstützung beim Impftermin an. Jetzt ist auch die Sparkasse Siegen Partner dieses wichtigen Serviceangebotes und unterstützt den Begleitdienst mit bis zu 100.000 Euro! Vielen Dank für diesen großzügigen Beitrag, der direkt bei den Menschen in Siegen-Wittgenstein ankommt! Damit wollen und können wir sicherstellen, dass wirklich jeder, der die Impfung haben möchte, sie auch bekommt – und es nicht z.B. an der Anfahrt scheitert!

 

Info AWO Freudenberg

 

Impftermine ab 08.02. für über 80 jährige in Siegen
 
Der AWO Ortsverein hilft Freudenberger interessierten Mitbürgern über 80 und keine Angehörigen haben einen Impftermin zu besorgen.
Ab dem 25.01. startet die Impfterminvergabe in NRW. Erst kommt man erst mal in eine lange Warteschleife. Daher denke ich, dass es für einige ältere Mitbürger*innen eine große Hilfe wäre.Für die Terminvergabe benötigen wir außer Ihrer Adresse, Telefonnummer, Geburtsdatum und Namen nichts weiter.Ich gehe davon aus, dass ein Großteil der älteren Freudenberger Bürger und Bürgerinnen Angehörige haben, die bei der Terminbeschaffung behilflich sein können. Es gibt aber sicherlich auch in jedem Ort einige, die niemanden mehr haben.Der AWO Ortsverein und Nico Ginsberg helfen gerne weiter.Bitte bei Bedarf unter der Tel.015110016660 bei mir melden,
Ich gebe dann die Tel. Nr. unserer Helfer Klaus Droste, Gerd Debus und Nico Ginsberg weiter.
 
Gruß Horst Uebach
1.Vorsitzender

 

 

LSV: Der Kampf gegen Einsamkeit ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe

Es gibt sie nicht nur während der Pandemie, und es sind beileibe nicht nur ältere und alte Menschen betroffen: "Die Corona-Krise wirkt allerdings aktuell wie ein Vergrößerungsglas, das uns das Thema Vereinsamung und Isolation deutlich vor Augen führt". Jürgen Jentsch, der Vorsitzende der Landesseniorenvertretung Nordrhein-Westfalen (LSV NRW), hört derzeit aus zahlreichen Kommunen, wie bitter sich die vielfach fehlenden Kontakte auswirken. "Aber wir vernehmen andererseits auch erfreut, wie engagiert sich Seniorenvertreter, private Gruppen oder Vereine vor Ort kreativ gegen Einsamkeit einsetzen".Hans Kurth, Vorsitzender der kommunalen Seniorenvertretung in Münster, kann das nur bestätigen. "Restaurants und Cafés sind als beliebte Treffpunkte geschlossen, dazu kommen die Ängste vor einer Ansteckung und dann fallen ja auch die regelmäßigen Angebote in Seniorenzentren und Begegnungsstätten aus". Kurth, der engagiert im selbstverwalteten Begegnungszentrum "Altes Backhaus" in Münster mitarbeitet, konnte diese Gedanken erst kürzlich in einem Fernseh-Interview im WDR einem breiten Publikum nahebringen. Dabei wurde deutlich, wie sehr es mit zum Kerngeschäft von Seniorenvertretungen gehört, auf die anderen um sich herum zu achten. "Wir in Münster etwa haben uns bemüht, in den städtischen Corona-Krisenstab die Perspektive der Senioren einzubringen", berichtet Kurth. Auch weist er auf die große Bedeutung der kleinen Gesten in sozialen Netzwerken, von Telefonaten oder postalischen Grüßen in der Zeit der erzwungenen Distanzen hin, um Kontakte zu halten. Jürgen Jentsch von der LSV weiß, welche Bedeutung in diesen emotional durch die Advents- und Weihnachtszeit zusätzlich aufgeladenen Zeiten Ansprache und Anteilnahme bekommen. "Das können - coronagerechte - kurze Hausbesuche durch kommunale oder soziale Dienste sein, die Gefahren von Vereinsamung und Rückzug präventiv begegnen können. Oder die Aktion einer Kirchengemeinde, die ihren rund 400 über 80-jährigen allein Lebenden bei einem kurzen Treffen an der Haustür eine "Zehn-Minuten-Weihnachtstüte" mit Tee, Schokolade, Teelicht und einem Gruß überbrachte. Doch auch viele Seniorenvertretungen landauf, landab tun, was in den Zeiten der sozialen Distanz möglich ist, um zu zeigen, dass Corona nicht alle Beziehungen kappen darf. Im Übrigen weist Jentsch aber auch deutlich darauf hin, dass es nicht allein um die alten Menschen geht: "Auch viele Jüngere, etwa im Homeoffice oder im Studium am Bildschirm, leiden unter Vereinsamung. Sie haben nur in der Regel mehr Möglichkeiten, daraus zu entkommen." Einsamkeit zu verhindern ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Erschreckend für den Vorstand der Landesseniorenvertretung: Laut dem Deutschen Zentrum für Altersfragen erhält jeder vierte alte Mensch nur einmal im Monat Besuch von Freunden oder Bekannten, manche haben überhaupt keinen Kontakt nach außen. "Umso wichtiger ist es - nicht nur für die kommunalen Seniorenvertretungen - diese soziale Isolation in Städten und Gemeinden zum Thema zu machen, auch wenn es in diesen Zeiten dafür noch mehr Kraft und Kreativität braucht". Aber die, so Jentsch zuversichtlich, habe den Seniorenvertretungen ja noch nie gefehlt.

Jürgen Jentsch
Vorsitzende

 

"Sicher im Alter": Verkehr und Kriminelle im Blick

"Sicher im Alter" - ein Anliegen, das sowohl die Politik in Nordrhein-Westfalen als auch die Landesseniorenvertretung NRW (LSV NRW) sich auf die Fahnen geschrieben haben und für das sie sich gemeinsam weiter präventiv einsetzen wollen. Jürgen Jentsch, der Vorsitzende der LSV, war jetzt Referent bei einer Fachtagung im Innenministerium in Düsseldorf, bei der Innenminister Herbert Reul sagte: „Ob vor Kriminalität oder im Straßenverkehr: Unsere moralische Verpflichtung ist es, schwache Menschen besonders zu schützen.“ Die Veranstaltung sollte einen Überblick zu einzelnen Kriminalphänomenen sowie zu den Gefahren im Verkehr geben, vor allem aber die daraus abzuleitenden Möglichkeiten beleuchten, ältere Menschen besser zu schützen. Die Teilnehmenden erfuhren, dass allein die Betrugsmaschen „Enkeltrick“ und „falscher Polizist" zwischen 2017 und 2019 einen Schaden von mehr als 39 Millionen Euro zum Nachteil älterer Menschen verursacht haben. Minister Reul betonte, dass diese Veranstaltung der Einstieg in eine noch intensivere zusammenarbeit der Polizei mit den örtlichen Seniorenakteuren sein solle. Dies konnte Jürgen Jentsch nur begrüßen, der in seinem Redebeitrag die bereits gute Zusammenarbeit mit dem Landeskriminalamt und dem Landespräventionsrat in Sachen Kriminalitätsvorbeugung hervorhob. Er begrüßte die Vorstellungen der Jungunternehmer „Rufus“, deren moderner "Telefonblocker"nicht erwünschte Anrufe abwehren kann. Jentsch: "Gerade vor Ort muss alles getan werden, um die Menschen über lauernde Gefahren aufzuklären." Dies geschehe häufig bereits durch eine enge Zusammenarbeit mit der Verkehrswacht, die durch unterschiedliche Informations- und Mitmach-Angebote die persönliche Verkehrssicherheit deutlich erhöhen könne. Jentsch wiederholte auch die Forderung der Landesseniorenvertretung NRW nach mehr örtlicher Kriminalprävention: „Nur vor Ort, in ihren Stadtteilen kann man die älteren Menschen erreichen.“ Gemeinsam mit den örtlichen Seniorenvertretungen könne so ein weiteres Standbein präventiver Arbeit ausgebaut werden.

Jürgen Jentsch
Vorsitzender

 

Nur gemeinsam ist die Krise zu bewältigen

 

"Uns als Vertretung der älteren Menschen in Nordrhein-Westfalen bereitet die augenblickliche Art der öffentlichen Kommunikation rund um das Thema ,Corona-Virus' erhebliche Bauchschmerzen". Jürgen Jentsch, Vorsitzender der Landesseniorenvertretung (LSV NRW), spricht von "Altersdiskriminierung", gar von einer möglichen "Spaltung der Gesellschaft", denn "das Lebensalter als alleiniges Kri-terium für bestimmte Maßnahmen zu nehmen ist nicht angemessen“. Die Deutsche Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie hat in einer Stellungnahme darauf hingewiesen, wie wichtig es sei, in der aktuellen Krise, sowohl in der Politik als auch in den Medien, eine vorsichtige und überlegte Wortwahl zu treffen". Es muss deutlich werden, dass Menschen nicht aufgrund ihres Alters als schwach oder gar ohne Handlungsspielraum dargestellt werden", sagt Jentsch und plädiert für eine generationenübergreifende Solidarität. "Eine Einteilung in die Jungen, denen das Virus angeblich nur wenig anhaben kann, und in die Alten, die krank und hoch gefährdet sind, schafft auf Dauer eine Situation, deren Konsequenzen ich mir nicht ausmalen möchte". Nur eine gemeinsame Krisenbewältigung könne den Zusammenhalt in der Zukunft gewährleisten. Noch vor dem Beginn der Corona-Krise hatte die LSV NRW mit der Wahl ihres Jahresmottos 2020 - "Alt und Jung gestaltet Zukunft gemeinsam" - genau diese Forderung nach Solidarität gestellt. "Dass sie rasch so eine Aktualität gewinnen würde, konnte man nicht vorhersehen", wünscht sich der LSV-Vorsitzende vor allem einen differenzierten Blick auf "die" älteren Menschen. "Sehr viele Frauen und Männer jenseits der 60 sind gesund, aktiv im Beruf oder Ehrenamt; auch bei den Hochaltrigen mit über 80 darf man keinesfalls nur an Krankheit oder Pflegebedürftigkeit denken", redet er gegen eine Durchschnittsbetrachtung von Altersgruppen an. Die Landesseniorenvertretung wünscht sich deshalb – neben der raschen Überwindung der Krise – besonders einen verantwortungsvollen Umgang mit den Maßnahmen und Konsequenzen und zitiert dafür noch einmal die Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie: "Es ist für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft existentiell notwendig, dass Menschen aller Altersgruppen, Nationalitäten, Glaubensrichtungen und sozialer Hintergründe mit gleichen Rechten und Pflichten durch diese Krise begleitet werden". Im Übrigen müsse nach der akuten Phase der Covid-19-Bekämpfung aber auch aufgearbeitet wer-den, welche Folgen sich für das – nach wie vor – noch sehr gute Gesundheitssystem in Deutschland durch die massiven Einsparungen der vergangenen Jahre ergeben haben und wie man sie für die Zukunft dauerhaft wieder auffangen könne, gibt Jentsch zu bedenken.

Jürgen Jentsch Vorsitzender der Landesseniorenvertretung Nordrhein-Westfalen

 

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   Pressebericht "Der Freudenberger"

 

https://epaper.siegerlandkurier.de/bkbackoffice/getcatalog.do?catalogId=178077#page_14

 

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Pressemitteilungen und Informationen

 

 

Mitteilung an die Presse 19.01.2019

Freudenberger Seniorenbeirat neu formiert.

Der kürzlich neu gewählte Seniorenbeirat der Stadt Freudenberg hat sich in seiner ersten Sitzung neu aufgestellt. Neben dem gegenseitigen Kennenlernen der stimmberechtigten und stellvertretenden Mitglieder stand die Wahl des Vorsitzenden und Stellvertreters an. Dabei wurde Karlfried Becker zum Vorsitzenden, als Stellvertreter Manfred Tysiak einstimmig gewählt. Bruno Stock übernimmt die Schriftführung. Den ausgeschiedenen Beiratsmitgliedern dankte Frau Bürgermeisterin Nicole Reschke für ihr Engagement und übergab ein kleines Präsent aus der ungarischen Partnerstadt Mór.

 

Der Seniorenbeirat wird sich künftig regelmäßig treffen und mit Themen für und von Senioren befassen und dient somit auch als ein Sprachrohr der älteren Generation in der Stadt Freudenberg.

 

 


 

Betreff: Fahrplanänderung E-Mail an VWS am 28.08.2018.


Zahlreiche Bürger aus Freudenberg, überwiegend Senioren aus dem Stadtteil Büschergrund, haben sich bei dem Seniorenbeirat der Stadt Freudenberg über die Streichung der Haltestelle "Anstoßer Mühle" beschwert und uns aufgefordert, bei Ihnen um eine Wiedereinführung nachzufragen.Wir begrüßen es, dass der Wohnbereich Eichen/Fließenhardt probeweise an den ÖPNV angeschlossen wurde, dass dies aber auf Kosten der Stilllegung im Bereich des kleinen Einkaufszentrum am Weibeweg geschieht, ist ja wohl für alle insbesondere für ältere Mitbürger eine Einschränkung ihrer sozialen Kontakte und Lebensqualität. 

Da ich gestern in der Ratssitzung durch unsere Bürgermeisterin erfuhr, dass in der Schülerbeförderung Nachbesserungen am neuen Fahrplan möglich waren, bitten wir, auch unser Anliegen zu prüfen und bei dem in Ihrer Broschüre "Aufgepasst" auf Seite 8 genannten Termin 09.12.2018 eine Wiedereinführung der Haltestelle vorzunehmen. 

Mit freundlichen Grüßen

Edith Holzapfel

Vorsitzende des Seniorenbeirates der Stadt Freudenberg

 

 


 

Senioren im Straßenverkehr.

 

Sehr erfolgreich wurde der Kurs für Senioren im Straßenverkehr am  15.04.2019,  um 17.00  Uhr, im Rathaus Freudenberg

durchgeführt.

Es waren 20 Teilnehmer erschienen.

 

Folgende Themen wurden behandelt:

Neuerungen aus der Straßenverkehrsordnung.

Schwierige Verkehrsführungen und Unfallschwerpunkte im Bereich der Stadt Freudenberg.

Möglichkeiten zur Verbesserung der eigenen Fahrtüchtigkeit.

 

Im Zuge der demographischen Entwicklung erhöht sich täglich die Zahl älterer Teilnehmer am Straßenverkehr. Somit sind der selbstkritische Umgang mit der eigenen Verfassung und eine regelmäßige Auffrischung der Kenntnisse heutzutage sinnvoll und durchaus wünschenswert.

Der Seniorenbeirat der Stadt Freudenberg bot daher in Zusammenarbeit mit der Fahrschule Häbel einen theoretischen Kurs an, der Senioren weiterhin eine sichere Teilnahme am Straßenverkehr ermöglichen sollte.

 


 
Hilfe für Senioren bei der Smartphone-Nutzung.

Der Seniorenbeirat der Stadt Freudenberg, bot in Zusammenarbeit mit Schülern der „Freien christlichen Schule Niederndorf“, einen Kurs an. Dabei wurde in Kleinstgruppen an mitgebrachten Smartphones, die Nutzung und Handhabung wichtiger Grundlagen in verschiedenen Anwendungsbereichen, individuell gezeigt und geübt. Weiterführung der Veranstaltung ist geplant.


 

Taschengeldbörse.

 

Der Seniorenbeirat der Stadt Freudenberg hat mit der Gesamtschule Freudenberg vereinbart, ab sofort die beliebte

Taschengeldbörse

fortzusetzen. Diese sozialen Kontakte fördern den Austausch zwischen Senioren und Jugendlichen.

 

Zahlreiche Schülerinnen und Schüler der Klasse 8 werden gerne für Senioren, und Familien und Berufstätige einfache Arbeiten für kleines

Geld in Haus, Hof und Garten übernehmen ( aber nicht vor Schulbeginn ).

 

Bisher hatten Jugendliche der Realschule Freudenberg diese Tätigkeit seit dem Jahr 2014 übernommen, dafür bedankt sich der

Seniorenbeirat bei der Schule und den Schülern.

 

Flyer zur Taschengeldbörse liegen im Rathaus, in der Stadtbücherei und bei den sozialen Diensten aus, ebenso die Notfall-Karte, die der

Seniorenbeirat herausgegeben hat.

 

Seit neustem bietet die Kirchengemeinde Oberfischbach ebenfalls Jugendlichen eine Vermittlung an. Kontakte Frau Susanne Ofori ,

Tel. 0175-1158255

 

Kontakte für Jobanbieter: Gertrud Giebeler , Tel. 02734-8097 oder 5939997

 

 


 

    

Bericht Siegener Zeitung

 

 

seniorenbeirat-stadt-freudenberg.de

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